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Scouting 100 – Aktionstage in Berlin

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Nach einer achtstündigen Fahrt durch die Nacht kamen wir, Jan und Tobias am Mittwoch morgen in Berlin an. Nachdem wir bei unserer Gastfamilie eingezogen waren und wir uns vorgestellt hatten, erkundeten wir die Stadt von der Luft aus, denn wir stiegen auf den Berliner Dom und informierten uns im dortigen Museum über die Geschichte des Bauwerkes. Auch die Ansicht vom Wasser aus durfte natü+rlich nicht fehlen, so machten wir eine Rundfahrt auf der Spree, was man nur empfehlen kann. Ein Besuch im Reichstag wurde beschlossen würde uns zu viel Zeit kosten deswegen gab es den Sitz der deutschen Demokratie nur light, das heist von außen. Von dort aus ging es am Brandenburger Tor vorbei zum Mahnmal der ermordeten Juden Europas. Am Abend konnten wir die Spezialitäten der Oranienburger Straße genießen.

Der Donnerstag morgen begrüßte uns und wir grüßten nicht zurück. Erst gegen Mittag stiegen wir aus den Federn und machten uns auf in Richtung Schloss Charlottenburg. In diesem Museum verbrachten wir einige Zeit bevor wir uns in Richtung des Kaufhauses des Westens aufmachten. VOn dort ging es weiter in die Altstadt von Spandau und wieder in die Innenstadt Berlins. Dort besichtigten wir das Schloss Bellevue und nochmals das Brandenburger Tor. (Natürlich von Außen) Der Abend ging in einer netten Bar zu Ende.

Am nächsten morgen verabschiedeten wir uns schon wieder von unserer seeehr netten Gastfamilie und fuhren in das Freizeit und Erholungs Zentrum in den Südosten der Stadt. Im  “Camp” gehörten wir zu den ersten die Ihre Zelte aufstellten. Danach fuhren wir wieder in die Stadt um auf dem Alexanderplatz etwas zu essen. Wieder zurück im FEZ konnten wir uns endlich registrieren und zu Abend essen. Den Abend der Begegnung verbrachten wir bei den Verschiedenen Außstellern die dort waren, so also bei dem AK Behindertenarbeit der DPSG und VCP, den Stufenständen der DPSG, bei den Informationspunkten des WSJ, VdAPG, DPSGFR, bei den Ausrüstern und vielen mehr.

Am nächsten Tag gehörten wir zu den wenigen die rechtzeitig aufgestanden waren und in time gefrühstückt hatten. Nach der großartigen Eröffnung ging es dann auch schon mit den Foren los. Wir besuchten verschiedene Foren die nach unserem Urteil nicht schlecht waren aber mit dem Kongress in Stuttgart nicht mithalten konnten. Nach dem Abendessen wurde dann die Berliner Erklärung verlesen und wir gingen Abendessen. Am Abend besuchten wir nicht die Party sondern liesen den Abend am Lagerfeuer abklingen.

Am Sonntag stand dann noch ein sehr schöner Gottesdienst auf der Agenda, bevor wir wieder in Richtung Heimat fuhren.

Fazit: Es war geil und hat sich auf jeden Fall gelohnt. Es lebe die Pfadfinderrei und es lebe der Ring! Gut Pfad für die nächsten 100 Jahre!

Tags: Aktion, Pfadfinder, Stamm

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